I   SOLO WORKS

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Fotos: © Christian Wolz / 2018-2019


2019



moving structures I + II


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2018


DE




Improvisation für Stimme, Mikrofone und Computer

Strukturen sind Anordnungen eines Ganzen zueinander, ein Gefüge, das aus Teilen besteht,
die wechselseitig voneinander abhängen.
Wolz schafft seine eigenen musikalischen Strukturen, die aus Basissounds und vorprogrammierten Effekten bestehen, Material aus dem ersten Konzert beinhalten sowie als kompositorische Skizzen vorbereitet wurden.
In drei Sessions dieses Konzertes der Improvisation werden die Strukturen auseinander
genommen, bewegt, verschoben und mit neuen Elementen bestückt, die aus dem Moment heraus entstehen und somit neue Gefüge und Klanglandschaften bilden.
Dabei erzeugt Wolz die klangliche Dimension fast ausschließlich durch seine Stimme in Kombination und Interaktion mit elektroakustischen Mitteln, wie Mikrofone und Computer.

In jedem Folgekonzert werden Elemente aus den bisherigen Konzerten dieser Reihe eingebunden. Wolz spielt mit seiner Stimme in den extremsten Varianten. Von der Lautmalerei über klassischen Gesang entstehen im Wechselspiel abstrakter Klangerlebnisse und bildlicher Assoziationen phantasievolle Soundgebilde - Die Strukturen sind in Bewegung.
Das erste Konzert dieser Reihe wurde am 23. November im Exploratorium Berlin aufgeführt.

Christian Wolz setzt mit jedem Improvisationskonzert seine Reihe "moving structures" fort. Dabei erzeugt Wolz die klangliche Dimension fast ausschließlich durch seine Stimme in Kombination und Interaktion mit elektroakustischen Mitteln.


EN




improvisation for voice, microphens and computer

Structures are arrangements of a whole to each other, a structure consisting of parts that depend mutually on each other. Wolz creates his own musical structures, which consist of basic sounds and pre-programmed effects, include material from the first concert and were prepared as compositional sketches.

In three sessions of this concert of improvisation, the structures are taken apart, moved, shifted and equipped with new elements that arise from the moment and thus form new structures and soundscapes.

Wolz creates the tonal dimension almost exclusively through his voice in combination and interaction with electro-acoustic means, such as microphones and computers.
In each follow-up concert, elements from previous concerts in this series are included.

Wolz plays with his voice in the most extreme variants. From onomatopoeia to classical singing, the interplay of abstract sound experiences and pictorial associations creates imaginative sound structures - the structures are in motion.

The first concert of this series was performed on November 23 at the Exploratorium Berlin.